Wasserkraftwerke basieren eigentlich auf einem recht einfachen Prinzip: Wasser, das durch einen Damm fließt, dreht eine Turbine, die einen Generator antreibt.
Eine Wasserturbine wandelt die Energie von fließendem Wasser in mechanische Energie um. Ein Wasserkraftgenerator wandelt diese mechanische Energie in Elektrizität um.
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Wie bekommen wir also Strom aus Wasser? Tatsächlich erzeugen Wasserkraftwerke und Kohlekraftwerke Strom auf ähnliche Weise. In beiden Fällen wird eine Energiequelle genutzt, um ein propellerartiges Teil, eine Turbine, anzutreiben, die dann eine Metallwelle in einem Elektrizitätsgenerator dreht, der der Motor ist, der Strom erzeugt. Ein Kohlekraftwerk nutzt Dampf, um die Turbinenschaufeln anzutreiben; ein Wasserkraftwerk nutzt hingegen fallendes Wasser, um die Turbine anzutreiben.
Die Theorie besagt, dass man einen Damm an einem großen Fluss mit einem großen Höhenunterschied baut. Der Damm speichert viel Wasser hinter sich im Stausee. Das Wasser im Stausee gilt als gespeicherte Energie. Nahe dem unteren Ende der Dammwand befindet sich die Wasserentnahme. Wenn sich die Tore öffnen, bewirkt die Schwerkraft, dass das Wasser durch die Druckrohrleitung im Damm fällt. Am Ende der Druckrohrleitung befindet sich ein Turbinenpropeller, der vom strömenden Wasser angetrieben wird. Die Welle von der Turbine führt nach oben zum Generator, der die Energie erzeugt.
Die Menge des erzeugten Stroms wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Zwei dieser Faktoren sind das Wasservolumen und die Fallhöhe des Wassers.
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Hier sind die Grundkomponenten eines konventionellen Wasserkraftwerks:
Damm - Die meisten Wasserkraftwerke sind auf einen Damm angewiesen, der Wasser zurückhält und einen großen Stausee bildet. Oft wird dieser Stausee als Freizeitsee genutzt.
Wasserentnahme - Tore im Damm öffnen sich und die Schwerkraft zieht das Wasser durch die Druckrohrleitung, eine Pipeline, die zur Turbine führt. Das Wasser baut Druck auf, während es durch diese Leitung fließt.
Turbine - Das Wasser trifft auf die großen Schaufeln einer Turbine und dreht sie, die über eine Welle mit einem darüber liegenden Generator verbunden ist.
Generatoren - Während sich die Turbinenschaufeln drehen, dreht sich auch eine Reihe von Magneten im Generator. Riesige Magnete rotieren an Kupferwicklungen vorbei und erzeugen durch die Bewegung von Elektronen Wechselstrom (AC).
Transformator - Der Transformator im Kraftwerk nimmt den Wechselstrom auf und wandelt ihn in Strom mit höherer Spannung um.
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